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Black Atlantic – Four Weeks of Musical Madness

präsentiert von Black Atlantic, Wadada Records, HUSH HUSH & Club Bahnhof Ehrenfeld

Eine vier-wöchige Konzertreihe im Club Bahnhof Ehrenfeld & YUCA in Köln, die sich einem Kulturraum widmet, der auf den meisten Karten als solcher zwar nicht existiert, der aber unsere Geschichte geprägt hat wie kein zweiter – der Atlantische Ozean. (Weitere Infos unten)

Konzertübersicht:
23. Okt. – ÄTNA || bit.ly/BA_2310
24. Okt. – Shabazz Palaces || bit.ly/BA_2410
25. Okt. – J Dilla Made This || bit.ly/BA_2510
30. Okt. – Marcelo D2 & SambaDrive || bit.ly/BA_3010
03. Nov. – The Hot 8 Brass Band || bit.ly/BA_0311
05. Nov. – Zara McFarlane & Charlotte Dos Santos || bit.ly/BA_0511
13. Nov. – Makaya McCraven || bit.ly/BA_1311
14. Nov. – Robert Glasper Trio & DJ Sundance || bit.ly/BA_1411
22. Nov. – Christian Scott & Matthew Stevens || bit.ly/BA_2211
24. Nov. – J Hus || bit.ly/BA_2411

Lokale Unterstützung kommt von großartigen Bands/Künstlern, wie Relaén, Stingray Disco, Winneonetwo, fLOwTEC u.v.m.

Das ‘Black Atlantic’ Konzept steht für verschiedene kulturelle Veranstaltungen, Konzerte, Workshops und Diskussionsabende, die sich einem Kulturraum widmen der auf den meisten Karten als solcher zwar nicht existiert, der aber unsere Geschichte geprägt hat wie kein zweiter – der Atlantische Ozean. All die, an ihn angrenzenden Landmassen, sind durch ihre gemeinsame Geschichte von Eroberung, Sklaverei, Ausbeutung und Kolonialismus bis heute untrennbar verbunden. Doch aus all diesem Schmerz sind Formen des Ausdrucks und der Selbstbestimmung entstanden die heute zu unseren wichtigsten Kulturgütern zählen, Musikstile wie Jazz, Reggae, Salsa, Soul, Samba, HipHop u.v.m. sind das Erbe und der gemeinsame Kanon dieses Kulturraums.

Bei den bisherigen Black Atlantic Veranstaltungen zwischen 2012 und 2015 wurden die Kulturräume Afro-Amerikas (USA), der Afro-Karibik, (Süd)Afrikas, Afro-Kolumbiens und Afrobrasiliens speziell beleuchtet und Ikonen des Black Atlantic wie Gil-Scott Heron, Ismael Rivera, Miriam Makeba oder Ed Motta im Rahmen von Tribute-Konzerten geehrt.

Im Jahr 2017 traten bereits einige Künstler, wie Avishai Cohen, Takuya Kuroda oder Mulatu Astatke in Köln unter dem Namen ‘Black Atlantic’ auf. Zwischen dem 23. Oktober und 24. November 2017 werden sämtliche Konzerte im Club Bahnhof Ehrenfeld & YUCA, welche sich in den oben genannten Kulturkosmos einordnen lassen, zu einer fulminanten Konzertreihe zusammengefasst: BLACK ATLANTIC – Four Weeks of Musical Madness. Neben den angekündigten Konzerten wird es Raum für Kunstausstellungen und lokale Musiker geben.

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